Keine HiPPe Modeerscheinung – Transparenz mit Tradition

Keine HiPPe Modeerscheinung – Transparenz mit Tradition

„Das Beste aus der Natur. Das Beste für die Natur“. Das ist der Leitsatz des führenden Herstellers von Babynahrung HiPP. Transparenz und Nachhaltigkeit haben Tradition im Familienbetrieb und werden seit 1956 bei den Produkten, Mitarbeitern und Lieferanten großgeschrieben. Seit über 50 Jahren steht HiPP für hohe Bio-Qualität von Säuglings- und Kleinkindnahrung, die im Einklang mit der Natur hergestellt wird. Begonnen beim ökologischen Anbau über die umweltschonende Herstellung bis ins fertige Gläschen. Ein Beispiel, wie die Verknüpfung von Tradition und Transparenz zum wirtschaftlichen Erfolg führt.

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WikiRate schafft unternehmerische Transparenz

WikiRate schafft unternehmerische Transparenz

WikiRate ist ein seit 2013 für drei Jahre von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, der „Go-to“ Platz für wichtige Informationen über das unternehmerische Handeln von großen Firmen zu werden. Vergleichbar mit Wikipedia, aber datenfokussierter. Die Stakeholder der einzelnen Unternehmen sollen besser über deren soziale und ökologische Performance informiert werden. Gleichzeitig werden Unternehmen dazu aufgefordert, nachhaltiger und verantwortungsbewusster zu handeln.

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Transparente Mensen: Von Inhaltsstoffen und deren Ausweisung

Transparente Mensen: Von Inhaltsstoffen und deren Ausweisung

Mehr und mehr Leute machen sich (gerechtfertigt oder nicht) Sorgen wegen Lebensmittelunverträglichkeiten. In Supermärkten wie dem denn’s Biomarkt gehört es zum guten Ton, auf möglicherweise problematische Inhaltsstoffe hinzuweisen. Anlässlich meines heutigen Laktoseintoleranz-Tests (ich bin tolerant!) wollte ich mal überprüfen, inwiefern die Mainzer Uni-Mensen über die Inhaltsstoffe ihrer angebotenen Lebensmittel Auskunft geben. mehr…

Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Da ich kein Auto besitze, bin ich auch kein Mitglied. Der ADAC mit fast 19 Millionen Mitgliedern ist jedoch ein Riese unter den Vereinen in Deutschland. Auch ich kenne nur wenige Autofahrer, die nicht „Clubmitglied“ sind. Spricht man heute vom ADAC, schwingt bei vielen oft ein wenig Misstrauen mit, ein „da war doch mal was“ steht im Raum. Gemeint ist der Skandal um die Vergabe des Autopreises „Gelber Engel“ im vergangenen Jahr. Hier gab der damalige Chefredakteur der „Motorwelt“ Michael Ramstetter Manipulationen zu. Das stürzte den ADAC in eine schwere Image-Krise und sorgte auch im Web für Wirbel: Dort hatte der Verein prompt mit einem Shitstorm zu kämpfen.
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Transparenz von Medienunternehmen: Was Große von Kleinen lernen können

Transparenz von Medienunternehmen: Was Große von Kleinen lernen können

Die Medien sind einer der wichtigsten und präsentesten Transparenz-Treiber in unserer Gesellschaft. Durch Medien vermittelte Forderungen nach mehr Transparenz verschiedenster Akteure sind mittlerweile Alltag. Doch auch Medienunternehmen geraten immer wieder, beispielsweise in Bezug auf das Thema “Finanzen”, in die öffentliche Kritik und werden zu mehr Transparenz aufgefordert. Wie dies von einzelnen Medienunternehmen gehandhabt wird, will ich nachfolgend stichprobenartig an drei Beispielen zeigen.

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YouTube. YouTransparent?

YouTube. YouTransparent?

Mit YouTube Geld verdienen? Das geht für manche erfolgreiche YouTuber und wurde in einem der Referate in der letzten Seminarsitzung thematisiert. YouTube? Benutze ich eigentlich nur, um hin und wieder Musik zu hören. Dabei haben manche deutsche YouTuber über 1 Million Abonnenten auf ihrem Kanal.

Mich interessiert vor allem, wie transparent Sponsoren und Werbekunden aufgeführt werden, denn wo viel Reichweite zielgruppengenau erreicht wird, ist die Werbeindustrie oft nicht weit. Hinzu kommt, dass einzelne YouTuber in letzter Zeit in Sachen Schleichwerbung in Verdacht geraten sind. Ich mache mich also auf die Suche nach den YouTube Stars meiner Generation. mehr…