Google: Wenn Mitarbeiter mehr Transparenz wollen

Google: Wenn Mitarbeiter mehr Transparenz wollen

Heute Morgen im Zug hat mich ein Freund auf die aktuelle Diskussion um die Gehälter bei Google und damit verbundene Themen wie Transparenz, Gleichberechtigung und Rassismus hingewiesen. Was ist da los? Am 17. Juli erzählte Erica Baker auf ihrem Twitter-Account eine Anekdote aus ihrer Zeit bei Google. Damals habe sie eine Gehaltsliste angelegt, in der Google-Mitarbeiter freiwillig ihre Gehälter vermerken konnten. Was damit ins Rollen kam und warum Google ein Problem haben könnte, erläutere ich im heutigen Blogbeitrag.

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MyPermissions: Ein Selbstversuch

MyPermissions: Ein Selbstversuch

In der Kategorie “Transparenz-Treiber” hat Vanessa letzte Woche bereits die App MyPermissions vorgestellt. Diese hilft dem Smartphone-Nutzer, den Überblick über die Zugriffsrechte zu behalten, welche die installierten Apps einfordern. Da ich mein Smartphone selbst intensiv und täglich nutze, wollte ich mal ausprobieren, was mir MyPermissions für Einsichten gewährt. mehr…

Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

165 Liter Kaffee haben die Deutschen 2013 pro Kopf getrunken. Damit schlägt Kaffee Bier mit 107 Litern und Mineralwasser mit 140 Litern. Auch ich zähle mich zu den Liebhabern. Im Gegensatz zu Wasser und Bier, das meist aus Deutschland kommt, weiß ich jedoch recht wenig über den Kaffee, den ich täglich trinke.

Obwohl bei mir vor allem der Geschmack entscheidet, sind mir auch Qualität und Produktionsbedingungen wichtig – und damit bin ich nicht allein. Viele Deutsche folgen dem Trend zu nachhaltigen Produkten.
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Transparente Mensen: Von Inhaltsstoffen und deren Ausweisung

Transparente Mensen: Von Inhaltsstoffen und deren Ausweisung

Mehr und mehr Leute machen sich (gerechtfertigt oder nicht) Sorgen wegen Lebensmittelunverträglichkeiten. In Supermärkten wie dem denn’s Biomarkt gehört es zum guten Ton, auf möglicherweise problematische Inhaltsstoffe hinzuweisen. Anlässlich meines heutigen Laktoseintoleranz-Tests (ich bin tolerant!) wollte ich mal überprüfen, inwiefern die Mainzer Uni-Mensen über die Inhaltsstoffe ihrer angebotenen Lebensmittel Auskunft geben. mehr…

Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Da ich kein Auto besitze, bin ich auch kein Mitglied. Der ADAC mit fast 19 Millionen Mitgliedern ist jedoch ein Riese unter den Vereinen in Deutschland. Auch ich kenne nur wenige Autofahrer, die nicht „Clubmitglied“ sind. Spricht man heute vom ADAC, schwingt bei vielen oft ein wenig Misstrauen mit, ein „da war doch mal was“ steht im Raum. Gemeint ist der Skandal um die Vergabe des Autopreises „Gelber Engel“ im vergangenen Jahr. Hier gab der damalige Chefredakteur der „Motorwelt“ Michael Ramstetter Manipulationen zu. Das stürzte den ADAC in eine schwere Image-Krise und sorgte auch im Web für Wirbel: Dort hatte der Verein prompt mit einem Shitstorm zu kämpfen.
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