Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Ein Jahr nach dem Skandal: Ein Blick unter die Haube des ADAC

Da ich kein Auto besitze, bin ich auch kein Mitglied. Der ADAC mit fast 19 Millionen Mitgliedern ist jedoch ein Riese unter den Vereinen in Deutschland. Auch ich kenne nur wenige Autofahrer, die nicht „Clubmitglied“ sind. Spricht man heute vom ADAC, schwingt bei vielen oft ein wenig Misstrauen mit, ein „da war doch mal was“ steht im Raum. Gemeint ist der Skandal um die Vergabe des Autopreises „Gelber Engel“ im vergangenen Jahr. Hier gab der damalige Chefredakteur der „Motorwelt“ Michael Ramstetter Manipulationen zu. Das stürzte den ADAC in eine schwere Image-Krise und sorgte auch im Web für Wirbel: Dort hatte der Verein prompt mit einem Shitstorm zu kämpfen.
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Interne Kämpfe für Transparenz

Immer mehr Unternehmen wollen transparenter werden. Immer mehr, insbesondere aus dem deutschen Mittelstand, steigen ein in ein systematisches Nachhaltigkeitsreporting. Auf dem Weg dahin müssen häufig oftmals mächtige interne Vorbehalte ausgeräumt werden. mehr…

Die Rolle von Transparenz in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten (2/2)

Am Ende unseres Beitrages in dem neuen Fachbuch “CSR und Value Chain Management: Profitables Wachstum durch nachhaltig gemeinsame Wertschöpfung” haben Georg Lahme und ich fünf wesentliche Empfehlungen formuliert als Handlungsanleitung für Unternehmen, die ihre Wertschöpfungskette optimieren und Transparenz herstellen wollen: mehr…

Jedes bischöfliche Handeln ist öffentlich

Jedes bischöfliche Handeln ist öffentlich

Ein Fall mit Folgen. Franz-Peter Tebartz-van Elst, Bischof von Limburg, lässt bauen. Für horrende Unsummen. Über 30 Millionen verbuddelt er für seine Gemächer. Die Kosten verschleiert er systematisch. Nur langsam kam in den vergangenen Wochen Vieles ans Licht. Doch die wachsende Wucht der Wut und Kritik ist epochal. Sie wird die Intransparenz der katholischen Kirche weiter aufbrechen. Das kann eine Chance sein.

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Neue Transparenz-Richtlinie der EU: Vor- und Nachteile für Unternehmen der mineralgewinnenden Industrie

Neue Transparenz-Richtlinie der EU: Vor- und Nachteile für Unternehmen der mineralgewinnenden Industrie

Der Satz “Was ich in Afrika tue, bleibt in Afrika” ist schon lange nicht mehr wahr. NGO’s und das Internet haben zu einer gesteigerten Transparenz geführt. Doch einige Bereiche bleiben noch immer unzugänglich und es bietet sich Raum für konkretere “Compliance- und Integrity-Regelungen”. Hier setzt die am 26. Juni 2013 in Kraft getretene EU-Richtlinie mit der Zielsetzung an, mehr Transparenz im Rohstoffsektor herzustellen. mehr…