Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

165 Liter Kaffee haben die Deutschen 2013 pro Kopf getrunken. Damit schlägt Kaffee Bier mit 107 Litern und Mineralwasser mit 140 Litern. Auch ich zähle mich zu den Liebhabern. Im Gegensatz zu Wasser und Bier, das meist aus Deutschland kommt, weiß ich jedoch recht wenig über den Kaffee, den ich täglich trinke.

Obwohl bei mir vor allem der Geschmack entscheidet, sind mir auch Qualität und Produktionsbedingungen wichtig – und damit bin ich nicht allein. Viele Deutsche folgen dem Trend zu nachhaltigen Produkten.
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Interne Kämpfe für Transparenz

Immer mehr Unternehmen wollen transparenter werden. Immer mehr, insbesondere aus dem deutschen Mittelstand, steigen ein in ein systematisches Nachhaltigkeitsreporting. Auf dem Weg dahin müssen häufig oftmals mächtige interne Vorbehalte ausgeräumt werden. mehr…

Puma: Ökobilanz auf Heller und Pfennig

Puma: Ökobilanz auf Heller und Pfennig

Als erstes global agierendes Unternehmen legte Puma im Jahr 2011 eine ökologische Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit & Loss Account, kurz E P&L) vor. Der Sportartikelhersteller ging mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass das Unternehmenshandeln im Jahr 2010 Umweltschäden in Höhe von 145 Mio. Euro verursacht habe. mehr…

REWE: Transparenz und Nachhaltigkeitskommunikation entlang der Value Chain

REWE: Transparenz und Nachhaltigkeitskommunikation entlang der Value Chain

Besser leben. Besser einkaufen. Jeden Tag ein bisschen besser. So positioniert sich Deutschlands größter Einzelhändler. In puncto Transparenz und Nachhaltigkeit hat der Koloss in den letzten Jahren richtig Gas gegeben und beispielhafte Aktivitäten an den Start gebracht. mehr…

In vier Schritten zur transparenten Supply-Chain-Kommunikation

In vier Schritten zur transparenten Supply-Chain-Kommunikation

Um die Voraussetzungen für eine zielführende, transparente und glaubwürdige Supply-Chain-Kommunikation zu schaffen, sollten vier wesentliche Prozessschritte absolviert werden: mehr…