Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

Tchibo: Durchblick beim Kaffee?

165 Liter Kaffee haben die Deutschen 2013 pro Kopf getrunken. Damit schlägt Kaffee Bier mit 107 Litern und Mineralwasser mit 140 Litern. Auch ich zähle mich zu den Liebhabern. Im Gegensatz zu Wasser und Bier, das meist aus Deutschland kommt, weiß ich jedoch recht wenig über den Kaffee, den ich täglich trinke.

Obwohl bei mir vor allem der Geschmack entscheidet, sind mir auch Qualität und Produktionsbedingungen wichtig – und damit bin ich nicht allein. Viele Deutsche folgen dem Trend zu nachhaltigen Produkten.
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Transparenz ist der Vertrauenstreiber

Transparenz ist der Vertrauenstreiber

Welchen Beitrag leistet Transparenz im Hinblick auf Vertrauen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, wie Vertrauen entsteht. Günter Bentele hat bereits 1994 die entscheidenden Faktoren herausgearbeitet. Danach entsteht Vertrauen im Zusammenspiel von Sachkompetenz, Problemlösungskompetenz, Authentizität, konsistentem Kommunikationsverhalten, Verlässlichkeit und Kommunikationsadäquatheit. Darüber hinaus seien auch Transparenz von Institutionen und deren Kommunikationsverhalten sowie gesellschaftliche Verantwortung wichtige Faktoren im Vertrauensprozess.

20 Jahre später: Transparenz wurde wichtiger

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14-1-14: Zehn Jahre Theorie & Praxis zum Erfolgsfaktor Transparenz

14-1-14: Zehn Jahre Theorie & Praxis zum Erfolgsfaktor Transparenz

 

Im Grund haben wir in den vergangenen zehn Jahren alles gesagt, was es zu sagen gibt zu den Chancen von transparenter sowie den Risiken intransparenter Unternehmensführung.

Einzigartiges Know-how

Seit 2004 beschäftige ich mich, beschäftigt sich Klenk & Hoursch, wie keine andere Agentur in Deutschland mit dem Konstrukt, Phänomen, Modewort, Heilsbringer, Teufelszeug, Vertrauensfaktor, Erfolgsfaktor … Transparenz. Wir haben dazu unzählige Pressestatements gegeben, Fachartikel veröffentlicht, eine Definition für freiwillige Transparenz entwickelt, in 2008 10 Transparenz-Thesen veröffentlicht, in 2009 das erste substanzielle Buch dazu herausgegeben, Experten-Interviews geführt, Vorträge auf Kongressen und in Unternehmen gehalten, Zitate zusammengetragen, theoretische Grundlagen für Transparenzstrategien erarbeitet, Studenten bei Examensarbeiten unterstützt, Führungskräfte sensibilisiert, erste große Transparenz-Studien durchgeführt und veröffentlicht und unser Know-how in vielzähligen Kundenprojekten einfließen lassen.
Erfolgsfaktor Transparenz

Seit 2004 haben wir viel bewegt

In den vergangenen zehn Jahren hat sich unglaublich viel bewegt. Auch wir haben viel bewegt und erreicht. Unsere Präsentationen wurden auf Slideshare tausendfach geklickt, unsere Videos auf YouTube gesehen und diese Themenwebsite, auf der sich seit 2007 über 250 Artikel angesammelt haben, wurde und wird von bis zu 5.000 uniquen Visitors pro Monat angesteuert bei der Suche nach Informationen. Ein wesentliches Ziel unserer Mission für die Website haben wir längst erreicht: Wir haben einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung in Unternehmen für dieses erfolgskritische Thema geleistet. mehr…

Interne Kämpfe für Transparenz

Immer mehr Unternehmen wollen transparenter werden. Immer mehr, insbesondere aus dem deutschen Mittelstand, steigen ein in ein systematisches Nachhaltigkeitsreporting. Auf dem Weg dahin müssen häufig oftmals mächtige interne Vorbehalte ausgeräumt werden. mehr…

Puma: Ökobilanz auf Heller und Pfennig

Puma: Ökobilanz auf Heller und Pfennig

Als erstes global agierendes Unternehmen legte Puma im Jahr 2011 eine ökologische Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit & Loss Account, kurz E P&L) vor. Der Sportartikelhersteller ging mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass das Unternehmenshandeln im Jahr 2010 Umweltschäden in Höhe von 145 Mio. Euro verursacht habe. mehr…